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HŌLY Kräuterindex - Bertramwurzel (Anacyclus pyrethrum) by Holy Hildegard

HŌLY Kräuterindex

Das heilende Original

Bertramwurzel (Anacyclus pyrethrum)

by Holy Hildegard

Wo kommt sie her?

Die Bertramwurzel, auch Ringblummen oder Ringkörbchen genannt,  stammt wie viele andere Heilpflanzen ebenfalls aus den warmen Gebieten im Mittelmeerraum. Auch hier in Deutschland gibt es Formen der Bertram-Pflanze. Diese eignen sich allerdings nicht als Heilpflanzen. 

Was sagt Hildegard?

Wenn es um die Bertramwurzel geht, empfiehlt Hildegard folgendes: “..einem Gesunden Bertram zu essen, weil er schlechte Säfte in ihm vermindert und das gute Blut vermehrt und im Menschen den Intellekt reinigt. Einen Kranken, der körperlich fast ganz heruntergekommen ist, bringt er wieder zu Kräften.” 

Was sagen wir?

Wir sagen, hört auf Hildegard! 

Wann hilft Bertramwurzel?

Die buttergelbe Heilpflanze ist natürlich Bestand der BitterPower-Tropfen. Durch ihre tägliche Anwendung unterstützt Ihr Euren Körper bei unzähligen Funktionen. Die Inhaltsstoffe der Bertramwurzel wirken sich vor allem positiv auf Eure Darmflora aus. Sie ist aber auch eine tatkräftige Unterstützung bei Mangelernährung und hilft außerdem dabei, Eure Gehirnleistung zu verbessern. Im Allgemeinen lässt sich zusammenfassen, dass es sich bei der Bertramwurzel um eine aufregende und facettenreiche Heilpflanze handelt, die in keiner Hausapotheke und keinem Gewürzregal fehlen sollte. 

Wie wächst Bertramwurzel? 

In ihrem Wuchs erinnert die Ringpflanze an die Kamille. Auch die Bertram-Pflanze bildet hübsche weiße Blüten mit großen gelben Blütenkörbchen in der Mitte. Die Stängel der Pflanze richten sich zu einer Höhe von ca. 20 bis 30 cm auf und bleibt somit immer sehr nah an der Erdoberfläche. 

Außerdem:

Der römische Bertram ist die ursprüngliche Heilpflanze und mehrjährig. Dem gegenüber steht sozusagen die deutsche Fälschung, die zum Beispiel im Harz und im Vogtland besonders gut auf lehmigem Sandboden gedeiht und nur einjährig blüht. Die deutsche Art wird als Verfälschung betrachtet, da sie lange keine so effiziente Heilwirkung entfaltet, wie ihre römische Vorgängerin. 

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